Ars Lyrica Kulturforum

Hier werden wir in unregelmäßigen Abständen Hinweise auf interessante Kulturveranstaltungen posten. Gerne können Sie uns auch Ihre Vorschläge schicken.

VLADIMIR SPIVAKOV und die MOSKAUER VIRTUOSEN am 23. Oktober 2019 - Auditorium Rainier III Monaco

Vladimir Spivakov eröffnet den Abend mit Boccherinis Symphonie op. 12 Nr. 4 in d – moll auch bekannt als La casa del diavolo, die nicht nur in der Tonart den Don Juan Mythos streift, in einem Arrangement für Streichorchester und demgemäß zugeschnitten auf seine Virtuosen.
Im 1. Satz wirken vor allem die ersten Geigen etwas unkonzentriert aber im allegro con molto des 3. Satzes findet das Ensemble zu seiner homogenen Klangeinheit und das Publikum reagiert mit freudigem Applaus.
Danach folgt das Klavierkonzert Nr. 12 KV 414 in A-Dur von W. A. Mozart mit einer ganz jungen Pianistin Shio Okui, die mehrere Preise gewonnen hat.
Das 15 jährige Mädchen spielt hoch musikalisch und technisch sicher, findet aber ebenso wie das Streicherensemble mit 2 Hörnern ohne Holzbläser nicht den rechten Zugang zu Mozart wodurch die Interpretation einen oberflächlichen Eindruck hinterläßt. Einzig im Andante des 2. Satzes gelingen Shio Okui musikalisch berührende Momente.
Ein wenig überraschend ist auch die Eigenart von Wladimir Spivakov keinerlei Pausen zwischen den Sätzen zuzulassen.
Nach der Pause mit dem Prelude und Scherzo von Schostakowitsch fühlen sich Musiker und Dirigent so richtig ganz in ihrem Element und musizieren mit grandioser Klarheit und feurig inspirierter Spannung. Der musikalisch und interpretatorische Höhepunkt des Abends!
Die Stücke von Piazzola von verschiedenen Solisten vorgetragen machen durchaus Freude und zeigen den hochmusikalischen Maestro, der mit souveräner Eleganz seine Musiker zu motivieren versteht, als profunden Kenner der unterhaltsamen Orchesterstücke.
Das Publikum erklatschte in freudiger Begeisterung einige Draufgaben.

Bodygard - Musical im Ronacher am 28. November 2018

Die von London zugekaufte Produktion packt das Publikum, das gerade erst im gemütlichen und anheimelnden Auditorium des alt ehrwürdigen Ronachers sich niedergelassen hat und auf seinen Plätzen einzurichten beginnt, mit einem Schuß aus der Dunkelheit als Knalleffekt, die den Bodygard beim showdown seiner Arbeit zeigt. Die Spannung, die hier zu provozieren versucht wird, läßt aber schnell nach, wenn die ersten Dialoge hastig heruntergesprudelt und technisch unzureichend verstärkt schwer verständlich die Handlung eröffnen.

 

Was weiter kein großes Drama ist denn die Handlung darf als allgemein bekannt gelten.

 

Das Orchester im Souterrain versteckt ist vor allem in der Anfangsphase zu laut verstärkt, was sich aber im Verlauf des Abends bessert. Die Szenenwechsel sind phantasievoll und technisch perfekt arrangiert und simulieren die jeweiligen Schauplätze stimmungsvoll.

Rusalka von Antonín Dvorak Première im Stadttheater Klagenfurt am 13. September 2018

in tschechischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln

 

musikalische Leitung: Nicholas Carter

Regie: Eva-Maria Höckmayr

Bühne und Kostüm: Julia Rösler

 

Dem lyrischen Märchen Rusalka vertraut das Regie und Ausstattungsteam ganz und gar nicht.

 

Es wird versucht die Geschichte in einem Museum zu spielen. Beileibe keine neue und schon gar nicht bahnbrechende Idee, wie schon beim Salzburger Festspieltroubadour hinlänglich und unbefriedigend demonstriert wurde.

Daß Nixen, Rheintöchter, Blumenmädchen, Elfen und ähnliches Bühnenpersonal im heutigen Theater – und Opernbetrieb allergrößte Schwierigkeiten bereiten, ist ja nichts Neues.

So müssen eben die drei Nixen, die den Wassermann necken sollen - wie die Rheintöchter Alberich - im Museum im hautengen Trikot ihre bescheidenen Reize spielen lassen und bieten dennoch gutes sängerisches Niveau. Dieses Niveau läßt leider die Sängerin der Titelfigur schmerzhaft vermissen. Wohlwollend betrachtet ist sie eine totale Fehlbesetzung, die weder vom Stimmtypus und Material noch in Darstellung und Charakter die mythische Feengestalt erfüllen kann.

Da sind wir auch schon beim wesentlichen Problem dieser Produktion. Wie schon eingangs bemerkt fehlt der Wille und Mut dem Mythos zu vertrauen, der tief in unseren innersten Seelenlandschaften schlummert und sich nach Anregung sehnt. Diese ist gerade in Dworaks Musik reich und vielschichtig enthalten und wird vom Orchester des Theaters unter Nicholas Carter sehr stimmungsvoll in guter ausgeglichener Balance zur Bühne gespielt.

Der Wassermann von Martin Snell ist demgemäß eine würdevolle Vaterfigur zwar bar jeden Mythos aber mit eindrucksvoller souveräner sängerischer Gestaltung, ein schöner gleichmäßig strömender Bass. Die Jezibaba von Ursula Hesse von den Steinen war mehr altes Weib als dämonische Hexe und als Fürstin – dramaturgisch sinnvoll - , die in gezielter, böser Absicht das Glück zwischen dem Prinz und Rusalka auf immer zerstören will, verfehlte sie die ultimative Verführungskunst sowohl stimmlich als auch darstellerisch.

Im 2. Akt, der im Schloß des Prinzen spielt, ist die Dekoration mit Drehbühne gleich gestaltet wie im 1. Akt, paßt aber ideal zur Menschenwelt. Da gelingen szenisch packende Momente, wenn die Gesellschaft durch die sich drehenden Räume tanzt und die verstummte Rusalka als Fremdkörper auf verlorenem Posten leidet. In dieser Umgebung überzeugt Iris van Wijnen vollauf gesanglich und darstellerisch als Küchenjunge wie auch Thomas Tischler den Förster absolut rollendeckend singt und gestaltet.

Der Prinz von Robert Watson ist gesanglich wie darstellerisch sehr gut und läßt einen Tenor mit heldenhaften Tönen hören. Auch der Wankelmut des Prinzen wird durch ihn subtil zum Ausdruck gebracht. 

 

Zusammenfassend eine musikalisch überzeugende Produktion mit den eingangs erwähnten Schwächen, die szenisch die Dimension der Zwischenwelten leider vermissen läßt.

Puccini Verismo im Sankt Petersburger Mariinski Theater am 1. Mai 2018

Eine stimmige ältere Bohème Inszenierung, in der die alltägliche Komik und Tragik der Pariser Künstlerbohème im Fin de siècle berührend erzählt wird.

Die Künstlermansarde ideal gestaltet mit typischen großen Fenstern und Jalousien, die auch dramaturgisch richtige Verwendung finden, 

Das Café Momus mit lustigem und fröhlichen Weihachtsmarkttreiben prall gefüllt 

Die triste und sehr stimmige barrière d'enfer, diese Bilder schaffen eine ideale
Umgebung, die der Musik Puccini's kongenial entspricht.

 

Unter der musikalischen Leitung von Gavriel Heine erleben wir abgesehen von ein paar unsauberen Einsätzen am Beginn des ersten Akts eine durchaus solide Aufführung.

Das Künstlerquartett wirkt szenisch gut eingespielt und vermittelt richtig die ungezwungen freimütige Lebensweise mit einer Portion Tiefgang, sängerisch überstrahlt Mygran Agadzhanyan als Rodolfo mit Che gelida manina berührend gestaltet und makellos phrasiert und gesungen auf höchstem Niveau den Abend. Zu dieser perfekten Stimmführung findet er ab 2. Akt nicht mehr bleibt aber auf sehr gutem Niveau. Vladimir Moros als Marcello und Nikolai Kamensky als Schaunard bringen achtbare Leistungen während Gleb Peryazev als Colline mit souveräner Grandezza den Philosophen sängerisch darstellt und so seine vecchia zimarra zum musikalischen Höhepunkt des vierten Akts macht.

Die Mimi von Viktoria Yastrebova bleibt hier weit zurück und wirkt weite Teile überfordert. Zhanna Dombrovskaya gibt eine etwas oberflächliche aber brauchbare Musetta.

Große Oper im Mariinskiitheater am 29. April 2018

Im ausverkauften historischen Opernhaus, einem der schönsten und traditionsreichsten seiner Art wird Giuseppe. Verdis Aida in einer Produktion von 1998 gezeigt.

Die Ausstattung entspricht in sehr solider Weise der historischen Tradition. Bedrohlich mächtige ägyptische Tempelmauern, aus denen es kein Entrinnen gibt prägen das erste Bild während das Gemach von Amneris immerhin durch einen riesigen gerafften roten Vorhang den Blick auf eine freie Terrasse freigibt.

Der Triumpfakt wird wie in einer Arena zelebriert mit phantasievoll gestalteten Kostümen und Kriegsgeräten und Aufmärschen verschiedener Waffengattungen auch ein goldener Stier wird über die Bühne getragen. Auf den oberen Stufen sind links und rechts je vier Trompeter positioniert, die mit ihren Einsätzen großen Effekt machen.

Der König tritt ohne Gefolgschaft auf Amneris hingegen wird reich geschmückt mit einer Sänfte hereingetragen. Der.siegreiche Feldherr und seine Gefangenen schreiten von hinten kommend die Treppen herab.

Der Nilakt bietet freie, ruhige Nacht mit klarem Mond, der im schier endlosen Fluss sich spiegelt. Natürlich wird auch Amneris mit großem Schiff anlegen. Der Eingang zum Tempel ist im linken Hintergrund kaum wahrnehmbar.

Die Gerichtsszene entspricht weitgehend dem ersten Bild. Sie bleibt auch als Grab unverändert. Nur schwebt ein riesiger Steinblock an Ketten vom Schnürboden herab, was leider gar nicht schlüssig wirkt, da alle Zugänge frei bleiben.

Soweit die würdige und ansprechende Ausstattung, die musikalische Wiedergabe hinterläßt zwiespältige Eindrücke.

Unter der musikalischen Leitung von Christian Kraft gerät das subtile Vorspiel inhomogen, die ersten Geigen nicht sphärisch schwebend sondern unsicher danach die zweiten Geigen plump, wenig differenziert schlicht zu laut und überhaupt die Blechbläser und die Pauke den ganzen Abend viel zu laut.

Auch in den Finalszenen läßt der Dirigent zu wenig Raum, neigt dabei zu verhetzten tempi und verschenkt packende musikalische Effekte.

Die beiden Bässe König Ilya Bannik und Ramphis Mikhail Petrenko sind solider Durchschnitt, die ersten Töne der Amneris Olga Savova erschrecken mit starkem Alterstremolo wonach der wohlbeleibte Radames Oleg Videman mit klarer durchaus heldischer Klangfärbung für erlösendes Aufatmen sorgt bis er in den höheren Lagen mit eng gestemmten Tönen enttäuscht.

Der Bote Mikhail Makarov meldet sich ordentlich und tapfer zu Ton und Wort, die Priesterin Irina Vasilieva allerdings wird keinen noch so nachsichtigen Gott mit ihrem Gesang herauslocken. 

Mit ritorna al vincitor gewinnt Aida Tatjana Serjan vom ersten Ton den Zuhörer mit großer souverän geführter Stimme, berührendem Ausdruck und packender Darstellung, perfekter italienischer Diktion, fein differenzierter musikalischer Gestaltung und nuancenreicher Tongebung. Sie verleiht dem ganzen Abend Würde und packende Operndramatik. Der Amonasro Nikolai Putilin hat sicher gutes Stimmmaterial ist aber in dieser Rolle sowohl stimmlich als auch darstellerisch hilflos überfordert.

Amneris Olga Savova entledigt sich von Szene zu Szene ein wenig ihres Tremolos bis sie in der Gerichtsszene durchaus brauchbar leidet. 

So erleben wir dank der großartigen und herausragenden Hauptdarstellerin, die auch vom Publikum gebührend gefeiert wurde, einen großen Operabend in einer traditionellen Produktion.

VOLKSTHEATER WIEN 21/11/15 - Johann Nestroy:Zu ebener Erde und erster Stock - Premiere

Wenn das Wiener Volkstheater eine Nestroy Premiere auf dem Spielplan hat, geht man mit durchaus positiven Erwartungen ins Theater zumal die neue Direktion schon einige gelungene Produktionen geliefert hat. Zu ebener Erde und erster Stock wird im Programmheft klug und historisch untermauert als radikales Aufeinandertreffen von Arm und Reich im schnell wachsendenWien der Vormärzzeit beschrieben, wo die unmittelbare Nachbarschaft zwischen Arm im Erdgeschoß und schnell reich geworden in der Belétage keine Seltenheit war und für den wortgewaltigen Satiriker Nestroy den willkommenen Anlaß bot, die Zauberposse hinter sich zu lassen, um ein brandheißes Thema als Lokalposse mit dem Untertitel „ Die Launen des Glücks" auf die Bühne des Theaters an der Wien zu bringen.

Der erwartungsfrohe Zuschauer bemerkt eine links vor der Bühne stehenden Laterne, die wohl Wien im 19. Jhdt. suggerieren soll und die zu Beginn mit gleißend weißem Strahl das Publikum blendet, bevor sie in matten Dämmerschein dahinglimmt. Nach diesem Lichtsignal auf grelle Sozialkritik eingestellt bleibt der Zuschauer bald ernüchtert und angewidert von der diffamierenden Darstellung des Armenmilieus, der entbehrlichen Geräuschkulisse einer Garagenband, die besser im tiefsten Keller untergebracht sein sollte denn zur ebenen Erde und erschrocken über hilflose Schauspieler, die so undeutlich sprechen, daß Nestroy's brillant sarkastische Formulierungen nicht einmal aufglimmen. Selbst der ansatzweise ein wenig Profil zeigende Sebastian Pass in der Nestroyrolle des infamen Diener Johann kann den ewig jungen Wortwitz nur rudimentär zur Wirkung bringen. Nestroy hat in der Figur des Damian einen grundehrlichen Kerl mit einfachem Gemüt bewußt als Antipode zum gerissenen Diener Johann für die Simultanbühne geschaffen. Aber das geht in dieser lauten, plumpen Verballhornung, in der die Charaktere zu Karikaturen verzerrt werden ebenso unter wie Nestroy's Sprache. Daß die Salerl mit Akzent sprechen muß und Zins mit böhmischen Akzent zuletzt Egeschgedre sagt, stört weniger als die vermeidbaren plumpen Witze und die entstellten Wienerlieder. Das Couplet von Herrn Rauscher kann auch nach hinten losgehen und es bleibt jedem frei zu denken, was vorne ist.

Das Bühnenpersonal scheint sich vor der Vorstellung auf Raimund's Zauberinsel verirrt zu haben, wo ihnen Knollennasen wuchsen – ein ebenfalls verstörendes Element. 

Daß die Glücks bzw Unglücksbotschaften von einer goldenen Fortunafigur überbracht werden, ist absolut schlüssig, kann aber die Produktion nicht retten ebensowenig wie der Einfall, daß am Schluß die Cholera, die 1830/31 in Wien wütete, die Armen (auch die reich gewordenen) hinwegrafft, die arm gewordenen Reichen mit Atemmaske aber nicht. Die bissige Pointe, daß die verarmte Emilie nun ihren eben verstorbenen Millionär, der ihr die Ehe versprochen hat, beerben kann, läßt auch nur noch matt lächeln...

Die Handlungsabläufe, die Nestroy als Vorlage zu seinen Possen und bitterbösen Komödien verwendete, sind auswechselbar und kein Hahn würde heute danach krähen, wenn nicht der gewaltige Wortwitz und geniale Einfallsreichtum dieser wienerischen Satiren des Johann Nestroy sie veredelte. Und gerade in Wien könnte und sollte diese feine Klinge weiter leben...

Viele unvergessene Wiener Schauspieler führten diese Klinge bravourös und noch ist Zeit, die Stafette weiterzugeben ...

Hakoa Wien 9/9/2015 VOLKSTHEATER

In einer Übernahme aus Graz präsentiert Anna Badora das 2012 uraufgeführte und mit einem Nestroy ausgezeichnete Stück.

In dem von Regisseurin Yael Ronen mit dem Team erarbeiteten 100 Minuten Text geht es um Heimat und Heimatverlust. Das Ensemble angeführt von Michael Ronen, Birgit Stöger,Knut Berger, Sebastian Klein und Julius Feldmeier agiert glänzend.

Der unterhaltsame Theaterabend erfreut und regt zum Nachdenken an und macht neugierig auf eine Uraufführung von Yael Rohen "Überzeugungskampf" ab 18.12 im VT

 

Resümee: Absolut sehenswert

Nora ³ Ibsen + Jelinek + "nach Nora" neuer Text von Jelinek am 12/9 VOLKSTHEATER

Übernahme vom Schauspielhaus Düsseldorf

Regisseur Dusan David Parizek mischt Ibsens Nora +mit Elfriede Jelineks Fortsetzung "Was geschah als Nora Ihren Mann verlassen hat" und ergänzt es mit einem neuen Text von Jelinek, in dem es um Ausbeutung und menschenverachtende Wirtschaftspraktiken geht.
Die Sensation des Abends ist zweifellos Stefanie Reinsperger. Wie sich diese Schauspielerin während des Abends mehrmals blitzschnell verwandelt und auch körperliche physische Unbill erträgt überzeugt restlos.

Brilliant Rainer Galke als Thorvald / Robert Fellner zwischen Biederkeit und Gewalt.

Michael Abendroth (Dr. Rank / Konsul Weygang) Jan Thümer (Krogstadt /Franz), Sahrah Hostettler (Frau Linde/Eva )und Bettina Ernst als(Anne Marie/Marie Anne) tragen zum gelingen dieses interessanten Theaterabends bei:

Stefanie Reinsperger Ein MUST !! AUF keinen Fall versäumen

LEO NUCCI Solistenkonzert in der STAATSOPER 15/9/2015

KS Leo Nucci und seine philharmonischen Freunde Werke von Rossini /Bellini/Donizetti/Verdi und Puccini

Ein bemerkenswerter Abend, an dem der Opernfreund erkennt, wie weit die heutige Oper samt Sängern vom Ideal entfernt ist und sind.
Wenn ein über 73 jähriger Sänger mit 13 Stücken + 4 Draufgaben (Figaro/Posa/ Rene/ Gerard etc.) stilsicher zeigt, wie es geht, wird man traurig und erkennt die Ahnungsloskeit mancher Besetzungspolitik.

Wie oft singt Leo Nucci in dieser Saison and der Wiener Staatsoper?

Kein einziges Mal (wohl aber an der Scala, Madrid; Berlin ...)

Letzte Spielwoche von „Der Sturm“ bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf

Der Sturm

von 

William Shakespeare

 

VORSTELLUNGEN
Do
02.7
09.7
16.7
23.7
30.7
Fr 
03.7
10.7
17.7
24.7
31.7
Sa
04.7
11.7
18.7
25.7
01.8
So
05.7
 
Details finden Sie unter www.sommerspiele-perchtoldsdorf.at